Pressestimmen

"Mikroapartments für die Rethelstraße. Bei Ulf Montanus läuten gleich die Alarmglocken, wenn er Mikroapartments hört: "Mir kommt sofort AirBnB in den Sinn", sagt der FDP-Politiker." (Nicole Kampe, RP 21.09.2019)

"Debatte um Parkpläne der Stadt. Das Parkraumkonzept der Stadt spaltet die Politik - das zeigte sich auch bei der aktuellen Sitzung der Bezirksvertretung 2 (Flingern, Düsseltal), wo über das Thema intensiv diskutiert wurde. Auch Ulf Montanus von der FDP äußerte sich kritisch zu den Plänen." (Daniel Schrader, RP 30.05.2019)

"Neben seiner künstlerischen Tätigkeit tritt Ulf Montanus aber auch noch an anderer Stelle in Erscheinung. Für die FDP sitzt er im Stadtrat und der Bezirksvertretung 2. Zwar hilft ihm dabei seine Schauspielerfahrung in puncto Auftreten und Rhetorik. Doch gebe es einen erheblichen Unterschied zwischen diesen beiden Feldern: "In der Politik muss man sehr aufpassen, was man sagt." Überschneidungen gebe es hin und wieder trotzdem: "Es gibt viele Politiker, die schauspielern wollen, es aber nicht können", scherzt er. Mit Blick auf seine Zukunft zeigt sich Ulf Montanus pragmatisch: "Ich werde solange weitermachen, wie mich die Leute sehen wollen." Ein Satz, der für alle Rollen des Tausendsassas gilt." (Daniel Schrader, RP 07.02.2019)

" Verkehr:.. Ein ausgewogenes Miteinander, nennt es Ulf Montanus von der FDP. - Zoopark: ...Ulf Montanus etwa will sich für Bänke einsetzen, die Armlehnen haben, damit Senioren sich beim Aufstehen abstützen können. - ...Um die Optik der Stromkästen und Kabelverteilschränke will sich Ulf Montanus kümmern, außerdem Dreckecken im Bezirk in den Griff bekommen und "kostenlose Wlan Hotspots" einrichten. - FDP Ulf Montanus würde gerne noch mal eine Amtszeit im Stadtrat in Angriff nehmen, "im Bezirk einem neuen Kollegen den Vortritt geben". (Nicole Kampe, RP 09.01.2019)

"Für die FDP warnte Ulf Montanus vor einer weiteren Verzögerung des von allen herbeigesehnten RRX von vermutlich sieben Jahren." (Alexander Schulte, WZ 23.03.2018)

"In der Bezirksverwaltung 2 wird das Gänsemanagement des Gartenamtes stark kritisiert. Ulf Montanus (FDP) wollte wissen, warum man nicht das Gelege komplett durch Gipseier austauschen könne, "und zwar alle." (Marc Ingel, RP 07.03.2018)

"Die Rheinbahn könnte mit Tempo 40 besser leben. So sieht es auch Ulf Montanus (FDP), der zudem befürchtet, dass dieser Präzedenzfall bald an vielen Stellen Tempo-30-Begehrlichkeiten wecken werde." (Alexander Schulte, WZ 30.01.2018)

"Die Bühne wird zum Rathaus. Wie erleben Bürger die Demokratie? - Auch Politiker stehen auf der Bühne. Den Anfang machte Ratsherr Ulf Montanus. - Die Bürgerbühne präsentiert sich mit dem Stück "Düsseldorf first!" als erfrischende Alternative zum klassischen Theater." (Julian Krebs, WZ 29.01.2018)

"Für bezahlbare und schöne Wohnbebauung in Flingern und Düsseltal will sich Ulf Montanus von der FDP einsetzen. - Montanus formuliert es allgemein, "die Renovierung der Schulen werden wichtig". - ...auf die zügige Umsetzung des zweiten Bauabschnitts im Zoopark freuen sich Schwenk und Montanus. - Montanus setzt auf mehr Sauberkeit und ein verbessertes Container-System in den Stadtteilen. Außerdem sei die Erneuerung einiger Straßen und Bürgersteige fällig, so Montanus. - ... die sich wie FDP-Kollege Montanus auf den Neubau des Hallenbads und die Sanierung des Freibads am Flinger Broich freut." (Nicole Kampe, RP 27.12.2017)

"Ulf Montanus (FDP) schlug vor, Verbotschilder mit der Aufschrift "Entenbrot ist Ententod" entlang des Zoopark-Teichs aufzustellen. Denn: "Die Gänse führen dort ein paradisiesches Leben. Sie werden ständig gefüttert und haben keine natürlichen Feinde um sich herum." (WZ 2017)

"Die FDP schlug vor, Verbotsschilder bezüglich der Fütterung von Gänsen und Enten aufzustellen. "Die Vögel haben im Zoopark ein paradiesisches Leben", sagt Ulf Montanus von der FDP. Die Schilder seien ein erster Schritt in die richtige Richtung". (Paul Nachtwey u. Torsten Thissen, RP 24.10.2017)

"Ulf Montanus von der FDP will auch keine Gänse töten lassen, aber der Park vor seiner Haustür will er auch nutzen. "Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wie das zu lösen ist", sagt der Stadtteilpolitiker". (RP 27.09.2017)

"Drei neue Ratsmitglieder. Oberbürgermeister Thomas Geisel hat zu Beginn der gestrigen Ratssitzung drei neue Ratsmitglieder verpflichtet. Ulf Montanus (FDP) folgt auf Rainer Matheisen". (WZ u. EXPRESS 14.07.2017)

"Das sind die Neuen: Ulf Montanus (FDP), Florian Tussing (CDU) und Ina Steinheider (SPD) rücken in den Stadtrat nach". (RP 14.07.2017)

"Bei der FDP übernimmt Ulf Montanus das Mandat von Ratsherr Rainer Matheisen, der in den Landtag eingezogen ist". (RP 2017)

"Ulf Montanus von der FDP will wissen, welche Straßen und Plätze in Düsseltal und Flingern sich für Elektro-Tankstellen eignen. Er fragt, ob die Verwaltung bereits Gespräche führe mit Stromanbietern, wie den Stadtwerken. Hintergrund seines Anliegens ist die rasche Entwicklung im Bereich der Elektro-Mobilität, "Es ist sinnvoll, sich im Stadtbezirk um die größer werdende Nachfrage nach Elektro-Tankstellen zu kümmern", schreibt Montanus in seiner Anfrage." (RP 25.01.2017)

"Nach der Landtagswahl schlägt die Stunde der Nachrücker. Und im Stadtrat rückt dann der Schauspieler Ulf Montanus nach". (Denisa Richter, RP 22.06.2016)

"Ein Central Park für Düsseltal. Ein Klavier im Zoopark? Ulf Montanus (FDP), der das Treffen organisiert hat, ist skeptisch - vor allem mit Blick auf die Anwohner. "Da gibt es dann wieder einzelne Personen, die sich beschweren", sagt Montanus. Er spricht aus Erfahrung: Nach einer Beschwerde hätten Mitarbeiter des Ordnungsamtes schon einmal einer (nicht angemeldeten) Band auf einer FDP-Parteiveranstaltung am Zoopark den Stecker gezogen." (Oliver Burwig, RP 29.09.2015)

"Streit um entfernte Gaslaterne am Zoopark. Winschermann hat Bezirksvertreter Ulf Montanus (FDP) kontaktiert, der auf Nachfrage von der Stadtverwaltung erfuhr, dass die Laterne bei einem Unfall beschädigt worden sei." (Arne Lieb, RP 14.08.2015)

"Zur Sprache kam auch noch einmal der Vorschlag von Ulf Montanus, der die Straße gern nach der im vergangenen Jahr verstorbenen zweifachen Oscar-Preisträgerin und Düsseldorferin Luise Rainer zu benennen. Ein Teil der nun beschlossenen Verwaltungsvorlage beinhaltet, dass die nächste zu benennde Straße im Bezirk 2 nach Luise Rainer benannt wird." (Torsten Thissen, RP u. NRZ 24.06.2015)

"Zappa-Straße ist beschlossen. Die Opposition versuchte das noch mit einer geheimen Abstimmung abzuwenden - ohne Erfolg. Nicht ganz aussichtslos war dieser Schachzug von FDP-Mann Ulf Montanus, zumal bei Rot-Grün ein Mitglied - und damit die Mehrheit - fehlte." (Volker Eckert, WZ 24.06.2015)

"Der Schauspieler von der FDP. Ulf Montanus spielt in der Lindenstraße, verkauft Uhren beim Homeshopping-Kanal und ist Auktionator. Außerdem ist er der FDP-Mann im Stadtbezirk 2. Manche finden die Kombination seltsam. Ulf Montanus macht nicht, was er soll. Zum Beispiel einfach mal darauf los zu quatschen, ohne Filter sagen, was er denkt. Manche Leute machen das ja auf Spaziergängen. Wir sind im Zooviertel unterwegs, der Zoopark liegt direkt vor seiner Haustür. Der Park ist ja nicht so groß, und besonders schön ist er eigentlich auch nicht. Noch nicht. Dabei ist der Park als Naherholungsgebiet sehr beliebt. Montanus sagt, dass er sich gut eine Laufstrecke hier vorstellen kann, dass er begeistert ist von einer Nachbarschaftsinitiative, die den Pavillion als Familienzentrum nutzen will. Er lebt gern in Düsseldorf, er ist hier geboren. Aber Montanus ist auch vorsichtig, will sich ungern festlegen. Wenn er etwa über die Düsseldorfer FDP spricht, über Gisela Piltz und Marie-Agnes Strack-Zimmermann, dann wird er einsilbig und sucht nach Worten, die dem Ego der beiden Frauen gerecht werden. Obwohl er weiß, dass dies kaum möglich ist. Er sagt, dass in der FDP die Zeit des Wundenleckens vorbei sei, er lobt den neuen Auftritt seiner Partei und den Vorsitzenden, er übt sich in Glattheit. Kraftworte, große Auftritte, einen Streit vom Zaun brechen, das alles ist nicht die Welt von Ulf Montanus. Der Mann neigt nicht zu Inzenierungen, was umso bemerkenswerter ist, weil sein Beruf etwas anderes vermuten lässt. Montanus ist Schauspieler. Zahlreich sind seine Rollen, besonders in Fernsehproduktionen: "Lindenstraße", "Die Anrheiner" und "Natalie - Das Leben nach dem Babystrich". Montanus war auch schon als Auktionator tätig, Teppiche zum Beispiel hat er versteigert, und er hat ziemlich viel im Fernsehen verkauft, darunter Uhren, "die mir sehr gefallen haben", wie er sagt. Man könnte nun meinen, dass Montanus fast alles macht, mit dem sich in seiner Branche eben Geld verdienen lässt. Die Frage ist nur, wie man das interpretiert. Montanus weiß, dass die meisten seiner Kollegen, selbst die, die schon mal in größeren Fernsehproduktionen zu sehen sind, am Existenzminimum leben. Weil er das nicht will, dreht er etwa Filme für Firmen. Er mimt in einem Schulungsfilm einen Gabelstapelfahrer, der gegen Sicherheitsvorschriften verstößt. Einen Oscar gibt es dafür bestimmt nicht, aber gutes Geld. Montanus ist kein Idealist, er ist Pragmatiker. Für die Politik sind das nicht die schlechtesten Voraussetzungen. Dabei wählt er nicht immer den Weg des geringsten Widerstandes. Schauspielerei etwa ist bei ihm Leidenschaft, er liebt seinen Beruf. Sein Vater, Mitglied im Vorstand eines Industriekonzerns, war gegen seine Berufswahl. Über Jahre hatte er Riesenkrach mit ihm, wurde gegängelt, "es war schwierig zwischen uns", sagt Montanus, der in St.Gallen sein Abitur machte, dessen Weg in die Wirtschaft vorgezeichnet zu sein schien. Irgend wann fand sich der Vater damit ab, dass der Sohn Schauspieler werden wollte. Montanus setzte sich durch, indem er überzeugte, argumentierte, er bohrte ein dickes Brett. In der Politik macht er es genauso. Dabei laufe in Düsseldorf vieles gut, auch die neuen Machtverhältnisse sowie der OB Thomas Geisel sind nach seinem Geschmack, sagt er. Die Unterbringung der Flüchtlinge sieht er als großes Problem an. "Doch wir werden das schaffen", sagt er. Im Jahr 2004 wurde Ulf Montanus Mitglied der FDP. Von 2006 bis 2012 war er stellvertretender Ortsverbandsvorsitzender für Gerresheim, Ludenberg, Grafenberg, Hubbelrath und Knittkuhl. Seit 2009 ist er Mitglied der erweiterten Fraktion der FDP. 2011 wurde er in den Landesfachausschuss Kultur und Medien der FDP NRW gewählt und 2012 in den Vorstand der FDP DÜsseldorf". (Torsten Thissen, RP 2015)

"Bordelle auf der Rethelstraße sollen nicht wieder öffnen dürfen. Etwas vorsichtiger, aber in die gleiche Richtung, geht eine Anfrage von Ulf Montanus, dem FDP-Verordneten in der BV 2. Er fragt lediglich, ob es Informationen vom Hauseigentümer über die weitere Nutzung des Gebäudes gebe und, ob mit ihm über geförderten Wohnraum gesprochen worden sei." (Torsten Thissen, RP 29.01.2015)

"Dorotheenplatz nicht umbaufähig. Der 1997 mit Fördermitteln für den Städtebau neu gestaltete Dorotheenplatz kann erst in acht Jahren umgebaut werden. Dann endet die 25-jährige Zweckbindungsfrist. Die Stadtverwaltung teilte dies der Bezirksvertretung (BV) 2 in einer Antwort auf eine Anfrage von Ulf Montanus (FDP) mit. Montanus fragte, ob es möglich sei, den Platz direkt neben dem S-Bahnhof Flingern schöner und sauberer zu gestalten." (bur, RP 15.11.2014)

"Ulf Montanus (FDP) bringt derweil den Dorotheenplatz in die Diskussion. Er beklagt, dass der kleine Platz gleich am S-Bahnhof Flingern im schlechten Zustand ist und keine Aufenthaltsqualität bietet". (arl, RP 20.10.2014)

"Sitze und Bezirksvertreter FDP (ein Sitz) Ulf Montanus" (RP 27.05.2014)

"Die Streetartszene Düsseldorf will den öffentlichen Raum gestalten. Bedenken äußerte etwa Ulf Montanus, Mitglied im Vorstand des Ortsverbandes 2 der FDP Düsseldorf. Man müsse die Gefahr sehen, betonte er, schließlich könnten Sprayer angelockt werden und sich in der Umgebung illegal betätigen. Alternativ schlug er vor, Wände vor Kultureinrichtungen zur Verfügung zu stellen." (cdk, RP 05.05.2014)

"Die Zahl der Mitglieder steigt wieder. Wahl Kreisvorstand, Beisitzer Ulf Montanus, Mitglieder 630 (seit der Bundestagswahl 80 Neu-Mitglieder)" (RP 24.03.2014)

"Die Top Ten der FDP für die Kommunalwahl: Position 7 - Ulf Montanus" (Denisa Richter, RP 2013)

"Der Vorschlag für das Bundespräsidentenamt war absolut sinnvoll, auch für die FDP", sagt Ulf Montanus. "Die CDU sollte uns dankbar dafür sein, schließlich profitiert Frau Merkel jetzt davon." Gerade in der Krise müsse sich die Partei ein scharfes Profil zulegen, findet er." (Ulrich Hoeck, WZ 05.03.2012)